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[22.03.2012]
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Schlangen: Königspython - Python Regius

Inhaltsverzeichnis


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  1. Der Name
  2. Systematische Einordnung
  3. Beschreibung
  4. Haltung im Terrarium
  5. Futter
  6. Morphe
  7. Eigene Erfahrungen
  8. Buchempfehlung


Der Name

(Nach oben)

Deutsch: Königspython
Englisch: Royal Python, Ball Python
Wissenschaftlich: Python Regius

Wie ihr sehen könnt, existiert im Englischen zusätztlich zu Python Royal (=Königspython) noch ein weiterer Name, und zwar Ball Python. Dieser Name wird im Englischen mehr gebraucht als Python Royal. Aber warum der Name Ball Python? - Ganz einfach, spürt der Königspython Gefahr, so rollt sie sich zu einem Ball zusammen, das ist ihre Abwehrstellung.

P. Regius Ball



Systematische Einordnung

(Nach oben)

Was
Wissenschaftlich
Deutsch
Art:
Python regius
Königspython
Gattung:
Python
Pythonschlangen
Unterfamilie:
Pythoninae
Pythonartige Riesenschlangen
Familie:
Boidae
Riesenschlangen
Unterordnung:
Serpentes
Schlangen
Ordnung:
Squamata
Schuppenkriechtiere
Klasse:
Reptilia
Reptilien
Unterstamm:
Vertebrata
Wirbeltiere
Stamm:
Chordata
Chordatiere
Reihe:
Deuterostomia
-------
Unterreich:
Metazoa
Vielzellige Tiere
Reich:
Animalia
Tiere

Quellle für die Tabelle: "Python Regius - Der Königspython von Thomas Kölpin"



Beschreibung

(Nach oben)

Der Königspyhton trifft man über weite Teile Westafrikas und auch in einigen Staaten Zentralafrikas an.
P. Regius Vorkommen
Wenn man nun Eins und Eins zusammen zählen kann, ist somit sofort klar, dass der Regius sehr warme Temperaturen mag. Genauer gesagt liegen die Tagtemperaturen im Sommer etwa zwischen 28 und 34 Grad und die Nachtemperaturen bei immer noch warmen 25 Grad. Im Winter bzw. den Trockenzeiten sind die Tagtemperaturen zwar gleich wie im Sommer, die Nachtemperaturen fallen aber unter 20 Grad herab. Die relative Luftfeuchtikeit im Sommer liegt etwa bei 60-70% am Tag und in der nacht etwas höher. Im Winter ist die LF etwas tiefer.

Nur schon an den Temperaturen und der LF kann man erkennen, dass der Python Regius KEINE Regendwaldschlange ist, er bevorzugt das Leben in der Savanne.
Am Tag ist der Regius meist versteckt, oft trifft man ihn im tiefen Innern eines Termitenbaus an, dort hat er seine Ruhe. Ausserdem ist die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur genau richtig.Termiten Hügel
Es ist schon fast eine Seltenheit am Tag einen Regius zu sehen, er ist nämlich Nachtaktiv. Das bedeutet, er schläft bzw. ruht den Tag durch und streift in der Nacht durch die Büsche auf der Suche nach Beute

Der Königspython wird im Durschschnitt etwa. 120 cm lang und ist somit eine eher kleinere Riesenschlange. Es sind aber auch schon Könige mit der Länge von bis zu 2 Metern gefunden worden, diese sind aber äusserst selten. Die normale maximal Länge einer Königspython beträgt etwa 140 - 150 cm.

Der Regius ernährt sich hauptsächlich von Mäusen, Ratten und sonstigen Nagern.

Da der Regius eine Würgeschlange ist, ist er nicht giftig!

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Eine kleine Ansammlung adulter Königpythons! (Um das Bild in voller Grösse zu sehen, klicke bitte HIER)

P. Regius Adult



   Ein Termitenbau, wie man ihn in Afrika oft findet.





Dieses Bild stammt von villa-boa.ch

-->Mehr Bilder von meinen Königpythons findet ihr in der Gallery!



Haltung im Terrarium

(Nach oben)

Der Königspython kann unter den richtigen Bedinungen gut im Terrarium gehalten werden, er ist eine ruhige und gutmütige Schlange und beisst so gut wie nie, ausser er fühlt sich wirklich sehr bedroht, zumeist ist es aber nur ein fauchen.
Trotztdem kann man nicht einfach sagen, der Python Regius sei die perfekte Anfängerschlange. Wenn man ihn aber unter den richtigen Bedingungen hält, das nötige Durchhaltevermögen hat und sich im klaren ist, dass der P. Regius manchmal einen sehr eigenen Charakter hat und auch Wochen lang aus unerklärichen Gründen nichts isst, so kann man den Regius durchaus als Anfänger halten.

Zuerst einmal muss man natürlich wissen, wie Gross das Terrarium sein soll, dies errechnet sich normalerweise wie folgt:

Länge: 1 * Durschnittslänge der Schlange
Tiefe: 0.5 * Durschnittslänge der Schlange
Höhe: 0.75 * Durschnittslänge der Schlange

Beim Python Regius muss man also etwa. 1*120 x 0.5*120 x 0.75*120 rechnen. Was eine etwaige Grösse von 120 cm (Länge) x 60 cm (Tiefe) x 90 cm (Höhe) ergibt für 2 Königspythons, für jeden weiteren Regius im gleichen Terrarium muss man weitere 10% in allen Längen hinzu rechnen.

Soviel zu der Theorie und den Vorgaben die man überall hört, sobald man den P. Regius aber einmal gehalten hat, wird sofort klar, dass ein zu grosses Terrarium, völlig sinnlos ist und mehr Nachteile als Vorteile mit sich bringt! Ich selbst habe auch ein sehr grosses Terrarium (150x80x90) für zwei P. Regius. Dieses Terrarium wird jedoch so gut wie nie ausgenützt, die meiste Zeit befinden sie sich nur in einer kleinen Box (unten links im Terrarium)! Denn ein Regius mag es wirklich sehr eng! In grossen Terrarien treten oft Fressprobleme auf, da sich der Regius einfach nicht geschützt genug fühlt und nicht geborgen! Deshalb empfehle ich vor allem zur Aufzucht ein sehr kleines Terrarium oder gar eine Box zu nehmen! Diese Box kann bei jungen Königspythons ruhig nur 40x20x30 gross sein! Man wird feststellen, dass der Regius bei dieser Grösse von seinem Zuhause sofort besser frisst! Wer aber trotztdem ein grosses Terrarium will, der muss wirklich sehr viele Verstecke platziern. Die Verstecke sollten möglichs eng, dunkel und klein sein! Bei zu grossen und vor allem hellen Verstecken fühlen sich die Königspythons nicht wohl.

Es sollten auch Kletteräste vorhanden sein, jedoch sollte man bei höheren Terris aufpassen, dass es wirklich genug Äste hat, die einen Sturz von hoch oben abbremsen könnten. Denn es kann schnell vorkommen, dass der Regius abstürzt und sich eine ernsthafte Verletztung / Prellung zu zieht, da er kein so guter Kletterer ist.

P. Regius Terrarium Die Tagtemperatur im Terri (im Sommer) sollte etwa 28-32 Grad betragen und eine durschnittliche Luftfeuchtigkeit von 40-65% aufweisen. In der Nacht kann die Temperatur ruhig bis ca. 25 Grad (aber nicht weniger) fallen und die Luftfeuchtigkeit sollte dann auch auf etwa. 65-80% ansteigen. Im Winter hingegen kann die Tagtemperatur auf etwa 26-30 Grad gesenkt werden, in der Nacht kann die Temperatur sogar auf bis zu 20 Grad fallen und die Luftfeuchtigkeit ein wenig niedriger als im Sommer sein.

Ein genug grosses Becken, so dass sich der Königspython ganz reinlegen kann (natürlich nicht ausgestreckt) mit frischem Wasser, dass man alle 2 Tage wechseln sollte, darf natürlich auch nicht fehlen. Den Königspython trifft man nur in seltenen Fällen im Wasser an, wenn er zuviel im Wasser liegt, kann das heissen, dass er Milben hat oder das die LF im Terrarium zu tief ist.

Weiter muss beachtet werden, dass die Temperatur, die LF und auch die Lichtbrenndauer im Terrarium stimmen. Die Brenndauer sollte im Sommer etwa 14h und im Winter etwa 12h betragen. Die Lampen sollten umbedingt mit einem Schutzkorb geschützt werden, da sich die Schlange sonst ernsthafte Verbrennungen zu ziehen kann.



Futter

(Nach oben)

Ein junger Königspython, d.h. solange er noch nicht ausgewachsen ist, sollte man wöchentlich mit einer Maus der entsprechenden Grösse füttern, es ist aber nicht schlimm, wenn der Königspython mal eine Fresspause einlegt. Ein adulter Königspython muss man nur noch im 2 Wochen Rythmus mit mehreren Mäusen oder einer Ratte (je nach Grösse der Schlange) füttern.

Hier eine Tabelle zu den Futtertieren und Fütterungsperioden:

Alter
Futtermenge
Fütterungsintervall



Frisch geschlüpfte Jungtiere, erste Lebenswochen
1 leicht behaartes Mäusebaby oder 1 frisch geborenes Rattenbaby
5-7 Tage



zwei bis sechs Monate alte Jungtiere
1 "Mäusespringer" oder
2-3behaarte Mäusebabys oder 1 leicht behaartes Rattenbaby
5-7 Tage



sechs bis achtzehn Monate alte Jungtiere
2-3 "Mäusespringer" oder 1 adulte Maus oder 1 grösseres Rattenbaby mit noch geschlossenen Augen
7-10 Tage



Halbwüchsige,
eineinhalb bis drei Jahre alte Tiere
1-2 adulte Mäuse oder 1 "Rattenspringer" oder 1 Wüstenrennmaus
10-14 Tage



adulte Männchen und kleine adulte Weibchen (Länge 90-120 cm)
2-3 adulte Mäuse oder 1-2 "Rattenspringer" oder 1 kleinere adulte Ratte oder 1 Wüstenrennmaus
14-21 Tage



Grosse adulte Weibchen (Länge über 120 cm)
1 adulte Ratte oder
2 Wüstenrennmäuse
14-21 Tage
Quellle Tabelle: "Python Regius - Der Königspython von Thomas Kölpin"

P. Regius in Futterbox Anstelle den Regius im Terrarium zu füttern, kann man ihn auch in einer so genannten Futterbox (dies ist einfach eine kleine Box aus Plastik oder Styropor, die man in so gut wie jedem Baumarkt bekommt) füttern (siehe Bild), der Vorteil daran ist, dass man das Futtertier und die Schlange genau beobachten kann und gegebenenfalls eingreifen kann. Desweiteren hat es in der Futterbox kein Bodengrund, welcher der Regius ausversehen verschlucken könnte. Ausserdem ist es auch hygenisch gesehen besser. Wird ein Futtertier gewürgt, so werden meistens viele Vekalien heraus gepresst, im Terrarium sind diese viel schwerer zu entfernen, da man sie nicht immer sieht. Wenn man im Terrarium füttert kann es ausserdem auch passieren, dass der Königspython mit der Zeit denkt, dass jedes mal wenn das Terrarium geöffnet wird, Futter kommt und er dadurch eventuell aggressiver wird und nach der Hand schnappt. In einem grossen Terrarium ist die Gefahr ausserdem recht gross, dass das Futtertier verloren geht und man es mühsam wieder einfangen muss.
Wenn man im Terrarium füttert darf man ein lebendes Futtertier nie alleine, und vor allem nicht über längere Zeit, mit dem Königspyhton zusammen lassen. Wenn der Königspython keinen Hunger hat, wird er sich (manchmal) nicht einmal wehren, wenn das Futtertier die Haut von ihm abnagt!! Es gibt schreckliche Bilder dazu!

Grundsätztlich gilt:

Lebend Fütterungen dürfen nur unter Aufsicht gemacht werden und der Königspython darf NICHT alleine mit dem Futtertier gelassen werden, das Futtertier kann ihm sonst ernsthafte Verletzungen zufügen!

P. Regius Wem das Risikio zu hoch ist, dass sein Königspython von dem Futtertier gebissen wird, der sollte entweder tiefgefroren oder pre-killed (das Futtertier wird kurz vorher fachgerecht getötet) füttern. Der Vorteil bei Tiefkühlkost liegt darin, dass man immer und zu jeder Zeit Futtertiere an Lager hat, da man gleich grössere Mengen kaufen kann. Einige Königpythons wollen aber einfach kein Frostfutter essen, deshalb muss man sogar pr-killed oder gar lebend füttern.
Gerade beim Königspyhton sollte man spätestens bei mittleren Ratten auf tiefgefroren oder pre-killed umsteigen, da die Chance, dass der Königspython von einem Futtertier gebissen wird doch sehr gross ist, vor allem weil der Regius doch halt eine eher dumme und gutmütige Schlange ist.

--> Mehr Bilder von meinem Terrarium findet ihr in der Gallery!



Morphe

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Morphe sind eigentlich Farbvarianten. Morphe entstehen bei Königspythons wenn in Genen bestimmte Merkmale verändert werden. Dies geschieht aber ohne einen Eingriff des Menschen. Verschiedene Farbvarianten entstehen nur durch Verpaarungen bzw. Nachzuchten von Königspythons.
Die Gene mit bestimmten Merkmalen werden von den Eltertieren weiter an ihre Jungtiere vererbt und so können bei den Jungtieren weitere Morphe entstehen. Wenn man nun zwei verschiedene Morphe mit einander verpaart, so kann es dazu kommen, dass die Juntiere dann veränderte Gene von beiden Eltertieren haben und so eine neue Farbvariante entsteht. Natürlich ist das ganze nicht ganz so einfach, wie ich es hier beschrieben habe, ich werde hier aber nicht erläutern wie es genau funtkioniert, da es erstens sehr kompliziert ist und zweitens bin ich selbst auch nicht der Profi auf diesem Gebiet.
Es gibt inzwischen bereits etliche Farbvarianten des Königspythons und sie werden immer spekaktulärer und noch aussergewöhnlicher.
Erst durch die vielen verschiedenen Morpharten, wurde der Königspython eigentlich zu einer der beliebtesten Schlangen in der Terrariumhaltung.
Ein Anfänger sollte aber nie mit einem Morph beginnen, da diese zum Teil Unsummen (20000-50000 Dollar) kosten können!
Die ganz normale Farbform des Königspythons nennt man übrigens wildfarben.

Die folgenden Bilder von Morphen sind frei und zufällig ausgewählt! Es gibt kein bestimmter Grund warum ich diese genommen habe, diese Bilder zeigen jediglich vier Farbvarianten des Königspythons, es existieren aber noch viel mehr!
Fast alle nachfolgenden Morphe stammen von villa-boa.ch. Der Piebald Regius hingegen stammt von BoaPython.ch. Die Bilder unterliegen dem Copyright, des jeweilligen Fotografes und dürfen ohne dessen Einwillung NICHT auf eigenen Seiten verwendet werden.


P. Regius Nominat bzw. Wildfarben

Wildfarben

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Dies ist die ganz normale wildfarbene Form, des Python Regius. Mit diesen Farben sieht man den Regius auch meistens in der Natur.









P. Regius Albino

Albino

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Der Albino ist eigentlich eine der unspektaktulärsten Farbformen des Königpythons und zugleich der wohl erste Morph, der erfolgreich gezüchtet werden konnte. Der erste Albino war aber ein Import aus Afrika!

Erstzucht: Bob Clark, 1992

Beschreibung: Ein weisser Königspython mit gelbem Muster und rosafarbenen Augen.


P. Regius Piedbald

Piebald

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Alternative Namen: Pied

Erstzucht: Peter Kahl Reptiles, 1997

Beschreibung: Piebalds haben orangefarbene und schwarze Flecken, diese haben einen hohen Kontrast. Ausserdem hat er eine schneeweisse Grundfarbe, dieser Anteil kann bis zu 95% betragen.


Foto von www.BoaPython.ch

P. Regius Spider

Spider

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Alternative Namen: Spider-Webbed

Erstzucht: NERD, 1999

Beschreibung: Ein sehr aussergewöhnlicher Morph. Auf dem Kopf befindet sich eine Art "Schnauzbart". Die Grundfarbe des Körpers ist variabel und kann von orange über gelb bis hin zu erdfarben reichen. Darauf zeichnet sich ein netzförmiges Muster ab. Viele Exemplare haben ausserdem auf den Seiten, unten am Bauch, weisse Flächen.
P. Regius Pastel

Pastel Jungle

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Alternative Namen: Pastel, Graziani Pastel, Lemon Pastel, Sonewash, Blonde uvm.

Erstzucht: NERD, 1997

Beschreibung: Dieser Morph gibt den Wildfarben der Schlange eine gelbe oder manchmal auch Orange Farbe hinzu, dadurch gibt es eine erhebliche Einfärbung der Zeichnung und der Kopf wird blasser.



P. Regius Mojave

Mojave

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Erstzucht: Snake Keeper, 2000

Beschreibung: Mojave haben eine braune Körperpigmentierung. Diese Färbung bleicht an den Flanken zwischen den goldfarbenen Mustern stark nach Gelb und Cremefarben aus.Zum Bauch hin verblassen die Flecken zu weiss.







Eigene Erfahrungen

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Vorweg will ich sagen, dass ich erst seit anfangs November 2006 Königspyhthons halte (und zwar 1.1.0 (1 Weibchen und 1 Männchen).
Was ich hier schreibe ist also nicht auf langjährige Erfahrung zurück zu schieben, sondern nur auf wenige Monate und sind wohl eher Beobachtungen.

  1. Die Luftfeuchtigkeit im Terrarium kann auch tiefer als 60% liegen, bei mir ist sie am Tag, an Sonnenplätzten nur etwa 30%, allerdings habe ich auch Plätze, bei der sich die LF um die 40% bewegt. Es existiert auch noch ein Platz mit Schätzungsweise 70%-80% LF, an dem es aber auch etwas kühler ist (Feuchtbox). Bisher hatte ich aber noch nie Probleme mit der Häutung oder mit sonstigen Krankheiten bei meinen Königpythons. Allerdings habe ich auch eine sogennante Feuchtbox(siehe Bildergalerie) im Terrarium, in dieser befindet sich feuchtes Moos, deswegen herrscht in ihr immer eine hohe Luftfeuchte.
  2. Meiner meinung nach ist es besser, kleinere dafür gleich zwei oder mehr Mäuse / Futtertiere zu geben. Die Tiere haben (bei lebend Fütterungen) dadurch weniger Angst und können die Futtertiere ohne Probleme verschlingen
  3. Je kleiner und enger die Verstecke umso besser! Der Königspython zieht ein engeres Versteck vor, selbst wenn dort keine gute bzw. eine zu kalte Temperatur herrscht!


Buch Empfehlungen

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Ich habe insgesamt drei Bücher gelesen, die sich alle mit der Haltung und der Zucht von Königpythons beschäftigen. Das Beste von ihnen (zu der Haltung von Königpythons) ist für mich klar:

Python Regius - Die Königspython - Thomas Kölpin
ISBN: 3-931587-67-3
Buch T. Koelpin

Kaufen kann man das Buch in Reptilienfachgeschäften oder auch im Internet z.b. auf www.buchhaus.ch.